
Feldenkrais Doris Hanke
Stockholmer Straße 22 b
15566 Schöneiche b. Bln
Telefon: 030-442 60 09
„Alles Leben ist Bewegung. Beweglich werden heißt, lebendig werden, körperlich, seelisch, geistig.“ M. Feldenkrais
Die Feldenkraismethode ist nach ihrem Entwickler, dem Physiker Moshe Feldenkrais (1904 -1984)
benannt und bezeichnet eine besondere Form des Lernens anhand von Bewegungen des Körpers.
Sie baut darauf auf, unsere Lernprozesse als Säugling und Kleinkind zu verstehen und ist eine außergewöhnliche
Herangehensweise an Bewegung, Lernen und Selbstverständnis sowie an die Auffassung
von Gesundheit und menschlichem Verhalten.
Es geht darum, Menschen dabei zu helfen, die Kontrolle über ihr Leben zurückzugewinnen. Dies wird
möglich, indem sie begreifen wie sie sich fühlen und warum das so ist.
Die überwiegende Anzahl der Menschen bewegt sich nicht bewusst. Man achtet darauf wohin man
geht, was man tut, aber nicht wie man sich bewegt. Um herauszufinden woher Schmerzen,
Bewegungseinschränkungen, Unwohlsein ihre Ursachen haben, ist es sehr hilfreich zu begreifen, wie
man etwas tut, durch eigene Erfahrung zu lernen, neue Varianten auszuprobieren. Viele Menschen
kennen den Grund für ein Problem, z.B. der berühmte steife Nacken. Sie sind aber nicht in der Lage,
etwas daran zu ändern. Hier setzt die Feldenkraismethode an.
„Ich glaube, dass die latenten Fähigkeiten eines Jeden von uns beträchtlich größer sind als die mit denen wir leben.” Moshe Feldenkrais
„Die Schmerzen sind weg. Ich fühle mich so leicht. Ich bin optimistischer.”
„Meine Knieschmerzen (Kopf - und Rückenschmerzen) nehmen nicht mehr soviel Raum ein in meinen Gedanken.”
„So einfache Übungen mit so großer Wirkung. Ich bin gelassener geworden, die innere Unruhe tritt nur noch selten auf.”
„Ich sehe mich als Skelett und nutze seine Möglichkeiten.”
„Ich habe kaum noch Angst vor dem Älter werden, weil ich vieles selbst beeinflussen kann.”
„Ich habe gelernt wie viele Bewegungsvarianten ich trotz meiner Behinderung habe.”
„Mein Bild von mir hat sich verändert. Ich fühle, dass meine Situation nicht so ausweglos ist wie ich dachte.”